CDU Ortsverband Otterstadt
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17:04 Uhr | 06.02.2012 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 




Meine Ziele
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Halbzeit – Amtszeit (2011)

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie schön, dass Sie hier sind und sich mit dem Medium Internet über mich und meine Politik für Otterstadt informieren möchten!

2009 haben mich rund 65 % der Bürgerinnen und Bürger zum Ortsbürgermeister gewählt. Und die CDU konnte in Otterstadt bei der Kommunalwahl mit mir als Spitzenkandidat auf ihrer Ratsliste bei einer Zustimmung von 47 %  ihr drittbestes Ergebnis in ihrer über sechzig jährigen Parteigeschichte erreichen. Dafür sage ich nochmals allen Wählerinnen und Wählern ein herzliches Dankeschön!

 

 

Bernd Zimmermann,

Günther Pfadt und Erich Flory:

Über 35 erfolgreiche Jahre für Otterstadt

mit Bürgermeistern der CDU.

Was ist seitdem – zur Halbzeit meiner Amtszeit - passiert?

In 13 Ratssitzungen und in 35 Ausschusssitzungen haben wir über 300 Punkte beraten und entschieden (Stand: Juli 2011). Was waren meine Ziele und welche Ziele habe ich zur Halbzeit erreicht?

Für eine

zukunftsorientierte Ortspolitik in Otterstadt

hatte und habe ich 2 Schwerpunkte im Blick:

Erstens:

Mein wichtigstes Ziel ist und war die Einbindung aller Betroffenen und Beteiligten in Entscheidungen.

Die Menschen stehen nicht nur in meinem persönlichen Wertefundament im Mittelpunkt, sondern Sie müssen auch im Mittelpunkt unserer Ortspolitik stehen und sich darin wieder finden.

Ich setze weiterhin alles daran, dass Sie sich, als Bürgerin und Bürger, ausreichend vertreten fühlen. Ich lasse Sie teilhaben. Ich gehe auf Sie zu. Ich nehme Sie mit Ihrem Anliegen ernst und: Bei mir kommen Sie stärker zu Wort.

Das gleiche gilt natürlich auch für unsere Vereine, Institutionen und für die beiden Kirchengemeinden.

ü     In einer Bürgerumfrage haben mich über 400 Ideen erreicht, die ich alle bearbeitet habe. Viele davon konnte ich umsetzen. Dies reicht von der Ordnung der Parkraumsituation im Dorf bis hin zur  Ausweitung der Öffnungszeiten des Bauhofes für die Sammlung von Grünschnitt und Bauschutt (während der Sommermonate jetzt auch mittwochs abends).

 

ü                                                                                                                                                                                                                                                                                   Mit den Vereinen habe ich über 100 Ideen zur Attraktivierung des Karpfenfestes und der Kerwe bearbeitet. So stieg die Zahl der Festzugs-teilnehmer beim Karpfenfest schon in meinem ersten Amtsjahr von 28 auf 40. Die Kerwe eröffnen wir jetzt schon freitags mit einem musikalischen Event der Gemeinde. Und während der Kerwetage gibt es eine Kunstausstellung.

 

 

 

Bei einer Jugendumfrage haben 140 Jugendliche und Kinder teilgenommen. Damit haben wir fast jede/n Dritte/n dieser Altersklasse erreicht, der/die in Otterstadt wohnt. Mit Noten wie in der Schule haben die Kinder und Jugendlichen die örtlichen Angebote für Kinder mit 1,89 und die Angebote für Jugendliche mit 2,31 bewertet. Darauf bin ich sehr stolz! Dennoch erweitern wir die Angebote ständig: 2011 findet erstmals für vier Wochen eine örtliche Ferienbetreuung der Gemeinde mit 40 Plätzen unter Beteiligung unserer Vereine statt. Die von der Jugend angeregte bessere Information gibt es mit dem „Schlauer Otter“ in unserem Amtsblatt – eine wöchentliche  Jugendseite mit  Angeboten und Aktivitäten. Und der auf einem gemeindeeigenen Grundstück neu angesiedelte Verein Naturspur baut gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen eine große naturnahe Spiel- und Erlebniswelt.


Der zweite Schwerpunkt sind natürlich die vor uns liegenden Aufgaben.

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Otterstadt ist eine blühende Wohngemeinde mit einer starken Infrastruktur. Denken Sie an das Remigiushaus, die Sommerfesthalle, den Königsplatz, das Radwegenetz, die Neubaugebiete, das Gewerbegebiet oder an unsere kulturelle Vielfalt.

 

Es geht darum, diese positiven Eigenschaften und die hohe Wohnqualität in unserer Gemeinde zu bewahren und weiter zu entwickeln.

 

ü     Dazu gehört, dass wir in  unsere Grundschule investieren. So liegt die bislang größte Investition in meiner Amtszeit mit über 200.000 EUR in der

Sanierung der Schulturnhalle. Außerdem statten wir jährlich die Grundschule mit auskömmlichen Finanzmitteln aus, z. B. für die Ausstattung mit elektronischen Schultafeln. Und ab 2011 haben wir die Betreuung der Kinder vor und nach dem Unterricht erheblich ausgeweitet, mit Hausaufgabenbetreuung und     z. B. auch innerhalb der Oster- und Herbstferien. 

 

 

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Nur so bleiben wir ein besonders  geeigneter Wohnort für junge Familien.

Ein Ort ohne junge Familien, ohne Jugend ist ein Ort ohne große Zukunft.

Was ich in Otterstadt vermisst habe, ist der Dialog zwischen Ortspolitik und jungen Menschen.

Was sind ihre Bedürfnisse? Wie schaffen wir es, ihr Interesse zu wecken und ihnen Orientierung zu geben, damit auch sie sich in Otterstadt engagieren?
 

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ü       Aus diesem Grund habe ich mit mehr als 20 Vereinen einen Jugendbegegnungstag durchgeführt.Über 600 Besucherinnen und Besucher sind gekommen. Zukünftig wird es – bei entsprechender Resonanz jährlich - einen großen Familien- und Spieletag geben und außerdem ein Schülerrockfestival.

 

 

 

Und ich will unsere ältere Generation im Blick behalten. Rund 35% der Otterstadter sind älter als 60 Jahre.

ü       Die Senioren sollen mehr mitreden und mitplanen können. Deshalb habe ich die Bildung eines Seniorenbeirates vorschlagen, der seine Interessen gegenüber Verwaltung und Rat vertritt. Seit April 2010 hat sich der Otter-stadter Seniorenbeirat gebildet. Besonders erfreulich war das große Interesse daran mitzuarbeiten: Für 9 Mandate gab es 27 Bewerberinnen und Bewerber.

 

x   Angeregt habe ich auch die Gründung einer Bürgerstiftung. Ich finde es wichtig, bürgerschaftliches Engagement in Otterstadt mehr in den Mittelpunkt zu rücken und als gesellschaftlichen Wert zu stärken. Die ist eine gute Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger, über die Förderung des örtlichen Gemeinwesens mit zu entscheiden und sich selbst einzubringen. Das Interesse daran blieb jedoch bislang aus – auch wenn es viele Befürworter dafür gegeben hat. Die Gründe dürften in der Tatsache liegen, dass in Otterstadt viele Bürgerinnen und Bürger bereits in einem Verein engagiert sind.

Ein ganz anderer Punkt ist die Stärkung des kulturellen Kalenders. Unsere lebendige Dorfgemeinschaft spiegelt sich besonders im Otterstadter Vereinsleben wieder. Bei uns gibt es mehr als 40 Vereine!

Unsere Vereine repräsentieren das Gesicht Otterstadts nach außen, sei es bei Wettbewerben oder beispielsweise bei Festumzügen in anderen Kommunen. Und schließlich gestalten sie viele kulturelle Events in unserem Dorf. Mir geht es darum, dieses ehrenamtliche Engagement der Vereine von Seiten der Ortsgemeinde so gut wie möglich zu unterstützen und eine Kultur der Wertschätzung pflegen.

ü     Von Beginn an ist es mir gelungen, die Vereine wieder stärker einzubinden. Sie helfen bei Waldaktionstagen, bei Baumpflanzungen, bei Bepflanzungskonzepten für das öffentliche Grün, bei der musikalischen Umrahmung und auch bei der Bewirtung von Gemeindefesten und ge-meindlichen Veranstaltungen. Außerdem helfen die Vereine  bei der Durchführung von Neubürgerführungen, bei der Gestaltung von Kinder- und Jugendfesten und bei der Ferienbetreuung von Kindern. Für Repräsentationszwecke  außerhalb des Orts steht ihnen jetzt wieder das gemeindeeigene Umzugsschiff zur Verfügung, das ich wieder habe herrichten lassen. Für ihr großes Engagement gilt allen Vereinen, den Kirchengemeinden und den Institutionen mein besonders herzlicher Dank!

 

ü     Wieder eingeführt habe ich Ehrungen von verdienten Bürgerinnen und Bürgern beim Neujahrsempfang und auch eine Sportlerehrung, um den Dank auch nach außen sichtbar zu machen.

 

ü       Unseren Altbürgermeister Günther Pfadt habe ich als Senioren- und Kultur-beauftragter gewinnen können. Unter der Reihe „Senioren aktiv“ und „Kulturtupfer“ organsiert er acht zusätzliche Events pro Jahr – von Kabarett über Hobbykünstleraus-stellungen bis hin zu Ausflügen. Im Schnitt nehmen zwischen 80 und 200 Besucher  das neue Angebot gerne wahr.


 

Der Klimawandel geht auch an Otterstadt nicht vorüber. Ein wichtiger Schwerpunkt sind für mich deshalb die Themen Umwelt, Naturschutz und das Erhalten unserer großartigen Rheinauenlandschaft. Und auch die Sicherung der wirtschaftlichen Grundlagen für unsere Landwirte sind mir - als Schwiegersohn eines Landwirtes – sehr wichtig.

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Die Bewahrung finanzieller Spielräume in unserer Gemeindekasse, der Bestand unserer Unabhängigkeit – insbesondere der Finanz- und Planungshoheit, die Förderung des örtlichen Gewerbes gehört für mich ohnehin zu meinen Zielen.

 

Jedoch: Eine Ansiedlung von störendem Gewerbe, insbesondere solchen, die unsere Wohnqualität einschränken können, werde ich nicht unterstützen.

ü       Otterstadt war vor meiner Amtsübernahme schuldenfrei und ist es weiterhin. 2010 wird aber auch als bislang bestes Haushaltsjahr aller Zeiten in die Geschichte eingehen – und das trotz weltweiter Wirtschaftskrise, unter der besonders die Kommunen wegen Steuerausfällen leiden. Das gemeindeeigene Stromwerk EVU war durch immer stärkere Vorgaben der Regulierungsbehörde nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. Es warf jährlich nur geringe Gewinne ab und durch die staatlichen Vorgaben hätten wir erheblich investieren müssen. Mit dem Verkauf des Werkes an die Stadtwerke Speyer haben wir aus dem letzten Bilanzwert von 1,4 Millionen EUR einen Gegenwert von rund 6 Millionen EUR geschaffen. Soviel bringt der Verkaufspreis und das Anlegen des Verkaufserlöses als Darlehen an die Stadtwerke auf 20 Jahre. Der Jahresüberschuss im Ergebnishaushalt 2010 betrug 506.906 EUR, das Eigenkapital konnte im Jahr 2010 um den gleichen Betrag erhöht werden.

Noch Fragen und Hinweise? Ich warte auf Sie!

Vereinbaren Sie einen Termin mit mir oder schreiben Sie mir hier eine e-mail. 

 Sie erreichen mich unter der E-Mail-Adresse

bernd.zimmermann@cdu-otterstadt.de

Ich werde dann gerne auf Sie zukommen und Ihre Anregungen aufgreifen. 

Ein ganz großes Dankeschön für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung!

Mit Ihnen allen gemeinsam will ich unsere Zukunft gestalten.

 Dies ist der richtige Weg!

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