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Neuigkeiten
23.11.2010, 14:00 Uhr | Pressemitteilung
Neuwahl des Vorstandes der Frauen-Union des Rhein-Pfalz-Kreises
Information über Bundeswehreinsatz in Afghanistan
Christine Hinderberger wurde bei der Mitgliederversammlung der Frauen-Union (FU) Rhein-Pfalz-Kreis am Freitag in ihrem Amt, das sie seit 10 Jah-ren innehat, als Vorsitzende bestätigt.  Sie erhielt die Stimmen aller Anwesenden. Als Stellvertreterinnen wurden Bärbel Buschbacher und Denise Fleischmann gewählt, als Schriftführerin Inge Ritthaler.
Beisitzerinnen: Gabriele Böhle, Barbara Eisenbarth-Wahl, Barbara Hasenstab, Eva-Maria von Hauff, Ilona Klauer, Sylvia Lobocki, Dr. Ursula Walburg.
Der neue Vorstand der Kreis-Frauen-Union mit Anita Schäfer MdB (links)
In ihrem Rechenschaftsbericht ließ Christine Hinderberger die Aktivitäten der Kreis-FU seit 2008 Revue passieren. Auf die Tatsache verweisend, dass in Politik und Wirtschaft der Anteil der Frauen in Führungspositionen kaum gestiegen ist, mahnte sie die Umsetzung der Gleichberechtigung an. Der Einfluss der Frauen auf die Politik der Union sei wegen deren Kreativi-tät und Sachverstand zwingend notwendig.

In den nächsten Jahren wolle die Kreis FU insbesondere die von der Lan-desregierung geänderte Schulpolitik, frühkindliche  Bildung in Kinderta-gesstätten, sowie das Thema Energie und deren Kosten verfolgen.  Zudem möchte man nächstes Jahr die Landtagswahlen gewinnen, wofür alle Kräf-te mobilisiert werden sollen, um Julia Klöckner zur ersten Ministerpräsi-dentin von Rheinland-Pfalz zu machen.
Aktuell verzeichnet die FU Rhein-Pfalz-Kreis 470 Mitglieder.

Informationen zum Einsatz in Afghanistan gab Anita Schäfer, Mitglied des Bundestages und im Verteidigungsausschuss.  Die Bundesregierung sagt mittlerweile klar: In Afghanistan findet ein bewaffneter Konflikt statt. Das ist der  völkerrechtlich korrekte Begriff. Ganz klar gesagt werden muss, dass die Stabilisierung Afghanistans auch im deutschen Interesse liegt, damit das Land nicht wieder zur Operationsbasis des internationalen Ter-rorismus wird, der auch Deutschland bedroht. Mit Blick auf die aktuelle Lage erklärte sie die Arbeit der Wiederaufbauteams, der Ausbildungs- und Schutzbataillone und die Hilfe durch die Fähigkeiten in den Bereichen Aufklärung, Logistik und medizinischer Versorgung, so wie auch die Leis-tungen im Lufttransport.
Ziel ist ein selbsttragendes Staatsgebilde mit Sicherheit, Entwicklung und guter Regierungsführung der Afghanen selbst, um möglichst bis 2014 den Rückzug aus Afghanistan bewerkstelligt zu haben.

26.11.2010, 15:03 Uhr